Energieinfrastruktur: Optimal fürs Opticum
Stromversorgung für Forschungseinrichtung
Auf dem Campus der Leibniz Universität in Hannover-Marienwerder entsteht mit dem OPTICUM ein hochinstallierter Forschungsbau für optische Technologien. Auf rund 8.000 m² Gesamtfläche arbeiten künftig rund 120 Forschende interdisziplinär an der Präzisionsoptik der Zukunft.
Großgeräte, Versuchshallen, Labore sowie empfindliche Präzisions- und Messsysteme stellen hier besondere Anforderungen an die Energieversorgung. „Das war keine klassische Gebäudeinstallation. Die Energieeinspeisung und -verteilung war hier technisch deutlich anspruchsvoller“, berichtet Christian Liebelt, kaufmännischer Leiter von SCHULZ Hamburg. Mit der Installation der Trafostation, einer Netzersatzanlage sowie einer Mittelspannungsschaltanlage eines namhaften Herstellers schafften wir die Grundlage für einen stabilen und leistungsfähigen Betrieb.
Im OPTICUM vernetzen sich die unterschiedlichsten Disziplinen aus Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie. Mit unserer Energieinfrastruktur sorgen wir dafür, dass diese Zusammenarbeit unter optimalen Bedingungen stattfinden kann – zuverlässig, leistungsstark und zukunftssicher.
Ob Labor, Versuchshalle oder Präzisionstechnik – eine zuverlässige Energieversorgung ist die Voraussetzung dafür, dass Forschung ihr volles Potenzial entfalten kann.
Christian Liebelt, kaufm. Leiter SCHULZ Hamburg