| Tag der offenen Tür auf dem Betrieb Hamann in Groß Buchwald |
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Pressemitteilung Nr. 28/08 vom 16.12.2008 - von Michael Jungeblut Rohbau Der Doppelkammstall mit 1.400 Mastplätzen und 130 Ferkelaufzuchtplätzen verfügt über 14 Abteile, ein Reserveabteil sowie den Futter- und Hygienebereich. Die Flüssigmistkanäle mit einer Höhe von ca. 75 cm werden im Wechselstauverfahren über Flachschieber entleert. Eine fest verlegte Unterflurleitung sichert eine problemlose Entleerung in den Güllebehälter. Der 65 x 28 Meter große Stall wurde mit Kalksandsteinen, mit Wärmedämmung und Trapezblech im Außenbereich errichtet. Die Innenwände und die Wände des Zentralgangs sind 1,20 m hoch betoniert, der Rest mit Kalksandsteinen und einem Ringbalken versehen. Als Stalldecke wurde eine mit Kunststoff beschichtete Hartschaumdecke eingebaut. Der Stall ist zusätzlich mit isolierten Dachpaneelen eingedeckt. Einrichtung Die Aufstallung besteht aus Kunststoffprofilbrettern und V2A-Pfosten. Eine fest verlegte Einweichanlage ermöglicht durch kürzere Reinigungszeiten effizienter zu arbeiten. Die Wasserversorgung der Tiere erfolgt über die Breiautomaten und separate Pendeltränken. Um im Bedarfsfall bei Krankheit schnell reagieren zu können, wurde eine separate Medikamentenleitung verlegt. Fütterung Die Lagerung des Futters erfolgt in drei Glanzkörperaußensilos. Für die Fütterung werden drei parallele Rohrkettenförderanlagen im Maststall montiert. Die Zwangsbefüllung sowie die Futterrückführung nach dem letzten Automaten sorgt für reibungslosen Ablauf. Die Futteranlagen haben ein Durchsatzvolumen von ca. 1.650 kg/h. Als Futterautomaten wurden Breiautomaten montiert. Lüftung, Heizung, Elektro Die Zuluft wird bei der Schlitzganglüftung über die Traufen in die Abteile geleitet. Entlüftet werden die Abteile über eine Zentraloberflurabsaugung mit energiesparender Etavent-Technologie. Als Option kann bei der Zentralabsaugung ein Luft-Luft-Wärmetauscher eingebaut werden. Die Zuluft wird mit Hilfe von Gaskonvektoren im Zentralgang und den Abteilen vorgewärmt. In den Abteilen wurde zusätzlich eine Lichtquelle installiert, die gewährleistet, dass wenn das Hauptlicht ausgeschaltet ist, die Tiere trotzdem nicht im Dunkeln verweilen müssen. |
